Weihnachtsfeier und Prinzipien
Dienstag Nachmittag, 17 Uhr, der Hörsaal SJ 18 rockt. Zwei Probleme
gab es: 1. Der Wasserkocher zum Glühwein anrichten hat es nicht
überlebt. Wir mußten einen neuen organisieren
.
2. Problem: Ich bin krank. Ich bin so richtig krank. Mit Fieber,
Husten, Schüttelfrost etc. Die ersten Runden habe ich noch Glühwein
ausgeschänkt; danach haben mich meine Kräfte verlassen und ich mußte
ins Bett. Sehr schade. Den Berichten der anderen nach war es eine
lustige Veranstaltung. Ich denke, der Großteil der Studenten hat nie
zuvor Glühwein getrunken. Und es hat ihnen geschmeckt. Außerdem haben
wir noch einen Fotostream der letzten 4 Monate vorbereitet, die wir auf
einer Leinwand als Diashow ablaufen lassen haben. Und natürlich nicht
zu vergessen: Weihnachtsmusik. Gut, dass unser lieber Markus für alle
musikalischen Fälle gerüstet ist.
Ach ja Leute, eins muss ich
euch noch gestehen: In einer meiner letzten Artikel habe ich
geschrieben, dass ich für chice Klamotten (Hosenanzüge etc.) zu "jung"
bin. Nun ist es doch passiert und ich habe mir einen Hosenanzug
schneidern lassen
.
Wie kam es dazu? Andi hatte ja ohnehin vor, sich Anzüge schneidern zu
lassen. Und als wir zur 1. Anprobe waren und ich gesehen habe, wie
super edel -und nicht konservativ- die Anzüge aussahen, habe ich mich doch
umentschieden. Und das Ergebnis: Ein Traum. Dunkelgrauer, leicht wie
Seide fallender Stoff, chice moderne schmal geschnittene Hose mit einer
smoking-like aussehenden Jacke. Ja, ja. Prinzipien sind da, um sie zu
ignorieren oder anzupassen
.